Intelligentes Design - oft als „ID“ bezeichnet - ist eine wissenschaftliche Theorie, die besagt, dass einige Merkmale des Universums und der Lebewesen am besten durch eine intelligente Ursache und nicht durch einen ungerichteten Prozess wie die natürliche Auslese erklärt werden.

ID-Theoretiker argumentieren, dass Design abgeleitet werden kann, indem man die Informationseigenschaften natürlicher Objekte untersucht. Geprüft wird auf Informationsmuster, die nach unserer Erfahrung aus einer intelligenten Ursache stammen.

  • Befürworter der neodarwinistischen Evolution behaupten, dass die Informationen im Leben durch ungerichtete, zufällige Prozesse entstanden seien.
  • ID-Befürworter behaupten, dass die Informationen im Leben durch gerichtete, intelligent gesteuerte Prozesse entstanden sind.

Beide Behauptungen sind mit den Standardmethoden der Wissenschaft überprüfbar.

Quellen zur Definition von Neodarwinismus:

Neodarwinismus m [von *neo- und benannt nach C.R. Darwin], eine in ihren Anfängen im ausgehenden 19. Jahrhundert auf A. Weismann zurückgehende Bewegung, die Darwins Theorie der natürlichen Selektion als den einzigen Mechanismus der Evolution gegenüber neolamarckistischen Ideen (Neolamarckismus) verteidigte. Weismanns grundlegender Beitrag war sein in der Keimplasmatheorie begründeter Widerspruch gegen jegliche Vererbung erworbener Eigenschaften. Später (und bis heute) wird der Begriff für die Synthetische Evolutionstheorie (evolutionäre Synthese) verwendet, die in den 1930er und -40er Jahren entstand und Ergebnisse der modernen Genetik, Populationsbiologie und Systematik mit der Darwinschen Theorie (Darwinismus) verbindet. Evolutionstheorie.1

1.(auf Weismann zurückgehende) Abstammungslehre, die sich im Wesentlichen auf die darwinistische Theorie stützt 2.moderne Abstammungslehre, die das Auftreten neuer Arten durch Mutationen in Verbindung mit natürlicher Auslese zu erklären versucht (Duden) 2

ID-Theoretiker sagen, das Anwenden der wissenschaftliche Methode zur Erforschung der Natur, liefere Hinweise auf intelligentes Design und gegen ungerichtete, zufällige Ursachen.

Es wird versucht zu unterscheiden zwischen:

  • Objekten natürlichen Ursprings
  • Objekten, die von einer Intelligenz hergestellt bzw. bearbeitet wurden

Eine Vielzahl von Wissenschaftsgebieten überprüft standardmäßig auf intelligentes Design:

  • Archäologen finden beispielsweise Artefakte und müssen feststellen, ob sie durch natürliche Prozesse zu ihrer Form gekommen sind oder nicht. Handelt es sich einfach nur um einen anderen Stein oder wurde er von einer Intelligenz für einen bestimmten Zweck bearbeitet?
  • Ebenso unterscheiden Forensiker zwischen natürlich verursachten Todesfällen und "intelligent" verursachten Todesfällen wie Mord. Wichtige Fragen also, die unser Rechtssystem beantworten muss.

In Anlehnung an diese Logik stellen Designtheoretiker eine einfache Frage:

Wenn wir mit mit wissenschaftlichen Methoden Design in anderen Bereichen erkennen - warum sollte es da kontrovers sein, diesen Ansatz auch in der Biologie oder Kosmologie zuzulassen?

1. Was ist die Grundlage für Intelligent Design?

Wissenschaftler, die ID untersuchen, beobachten zunächst, wie ein intelligent Handelnder beim Entwerfen von Dingen vorgeht.
Menschen haben eine große Datenmenge erzeugt, anhand welcher Ergebnisse von intelligent Handelnden erkannt werden können. Ein Merkmal intelligenter Akteure ist, dass diese ein hohes Maß an Informationen generieren.

Der ID-Theoretiker Stephen Meyer sagt: „Unser erfahrungsbasiertes Wissen über den Informationsfluss bestätigt, dass Systeme mit großen Mengen spezifizierter Komplexität (insbesondere Codes und Sprachen) immer aus einer intelligenten Quelle stammen - von einem Verstand oder einer Person.“ 3

Intelligent Design sucht also in der Natur nach Informations-Arten, von denen bekannt ist, dass sie von Intelligenz erzeugt werden. Informationen, von denen sich bestätigt hat, dass vorheriges intelligentes Einwirken benötigt wurde.

Aber welche Art von Information ist das? Information, welche auf Design hinweist, wird im Allgemeinen als "spezifizierte Komplexität" oder "komplexe und spezifizierte Information",  kurz "CSI" (complex specific information) bezeichnet. Was genau bedeutet dieser Begriff?

1.1. CSI - Komplexe, spezifische Information

Etwas ist komplex, wenn es unwahrscheinlich ist. Komplexität oder Unwahrscheinlichkeit allein reichen jedoch nicht aus, um auf Design schließen zu können. Um zu sehen, warum, stellen Sie sich vor, Sie ziehen von einem Kartenstapel 5 Pokerkarten. Die gezogene Hand  besitzt (egal welche Karten das sind) die selbe Wahrscheinlichkeit. Auch bei einer guten Hand wie ein Straight oder einen Royal Flush, werden Sie nicht plötzlich sagen: "Aha, das Kartendeck war manipuliert." Warum? Weil unwahrscheinliche Dinge die ganze Zeit passieren.

Unwahrscheinlichkeit reicht nicht aus, um auf Design zu schließen. Dazu braucht es etwas Weiteres: Spezifikation. Etwas ist spezifisch, wenn es mit einem unabhängigen Muster übereinstimmt.

Stellen Sie sich vor, Sie sind als Tourist in den Alpen in Frankreich. Ihre Tour führt zum Mont Blanc. Der Berg hat Merkmale, die ihn von jedem anderen Berg auf der Erde unterscheiden. Die Kombinationen von Gipfel, Graten, Schluchten, Rissen und Felsspitzen ist äußerst unwahrscheinlich und komplex. Aber Sie werden auf keinen Fall dabei auf Design schließen. Warum? Weil man seine Form leicht durch natürliche Prozesse wie Erosion, Temperaturschwankungen, Verwitterung usw. erklären kann. Komplexität allein reicht also nicht aus, um auf Design schließen zu können. 

Nehmen wir mal einen anderen Berg - den Mount Rushmore in South Dakota. Dieser Berg hat auch eine sehr unwahrscheinliche Form. Sie merken aber , dass seine Form spezifisch ist - sie entspricht einem Muster - den Gesichtern von vier berühmten Präsidenten. Hier sehen Sie nicht nur Komplexität, sondern auch Spezifikationen. Sie schlussfolgern, dass seine Form designed wurde.

ID-Theoretiker stellen die Frage: „Wie können wir diese Argumentation auf die Biologie anwenden?“

Eine der größten wissenschaftlichen Entdeckungen der letzten 50 Jahre ist, dass Leben grundlegend auf Information beruht. Während Sie ein Buch lesen, verarbeitet Ihr Gehirn Informationen, die in den Formen der Druckerschwärze auf der Seite gespeichert sind. Wenn Sie mit einem Freund sprechen, teilen Sie Information mit Hilfe von Sprache, welche durch Schwingungen in Luftmolekülen übertragen wird. Computer funktionieren, weil sie Informationen empfangen, verarbeiten und dann nützliche Ergebnisse liefern. 

Der Alltag ohne solche Information wäre schwierig. Ist aber Leben ohne Information überhaupt möglich?

Carl Sagan stellte fest, dass der „Informationsgehalt einer einfachen Zelle“ „ungefähr 1012 Bit beträgt, vergleichbar mit etwa hundert Millionen Seiten der Encyclopedia Britannica“.4 

Informationen beschreiben die chemische Blaupause für alle lebenden Organismen - bzw. Verbindung, Struktur und Funktion in allen Zellebenen. Und woher stammen diese Informationen?

ID startet mit der Beobachtung, dass Intelligenz eine große Menge an CSI (complex specific information) generiert.

  • Untersuchungen der Zelle belegen die riesige Menge an Information in unserer DNA.
  • Die Daten sind in Sequenzen der Nukleinbasen biochemisch gespeichert.
  • Deren Reihenfolge ist höchst unwahrscheinlich und komplex und wird durch kein physikalisches oder chemisches Gesetz erzeugt.
  • Diese kodierten Sequenzen besitzen aber eine Anordnung, welche mit exakten Mustern übereinstimmt - des Mustern zur Herstellung funktioneller Proteine.

1.2. Wie wahrscheinlich ist die Erzeugung funktioneller Proteine?

Experimente (von Pro-ID-Wissenschaftlern) haben ergeben, dass die Sequenz der Nukleinbasen in unserer DNA äußerst genau sein muss, um ein funktionelles Protein zu erzeugen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine rein zufällige Sequenz von Aminosäuren ein solches Protein erzeugt, liegt bei einer Wahrscheinlichkeit von unter 1 zu 1070  5 . Unsere DNA enthält demnach extrem hohen CSI.

Fast alle Molekularbiologen erkennen den hohen "Informationsgehalt" der DNA an - im biologischen Kontext also die "Komplexität und Spezifität". Selbst der überzeugte darwinistische Biologe Richard Dawkins räumt ein: "Biologie ist das Studium von komplizierten Dingen, die den Anschein erwecken, als wären sie für einen bestimmten Zweck entworfen worden. “ 6

Atheisten wie Dawkins glauben, dass ungelenkte, natürliche Prozesse diesen "Entwurf" vollzogen haben. Der ID-Theoretiker Stephen C. Meyer merkt dagegen an, dass "in In allen Fällen, in denen wir den kausalen Ursprung eines „hohen Informationsgehalts“ kennen, die Erfahrung gezeigt hat, dass intelligentes Design eine kausale Rolle spielt." 7

1.3. DNA-Informationsverarbeitung innerhalb der Zelle 

Die Informationen innerhalb der DNA alleine reichen nicht aus. Ein DNA-Molekül ist für sich genommen nutzlos. Man benötigt eine Maschinerie, um die Informationen in der DNA zu lesen und nutzbar zu machen. Ein einzelnes DNA-Molekül ist wie eine DVD - nichts weiter. Eine DVD kann Informationen enthalten, aber ohne eine Maschine zum Lesen der Informationen ist sie völlig nutzlos. Zum Lesen braucht man den DVD-Player.

Unsere Zellen verfügen ebenfalls über eine große Menge an Maschinen zur Verarbeitung der Informationen, welche innerhalb der DNA gespeichert sind. Diese Maschinerie liest die Befehle und Codes in unserer DNA ähnlich wie ein Computer Befehle im Computercode verarbeitet. Bekannte Personen haben diese computerähnliche Informationsverarbeitung der Zelle und des dort gespeicherten sprachbasierten DNA-Codes anerkannt.

  • Bill Gates bemerkt: "Menschliche DNA ist wie ein Computerprogramm, aber weitaus fortschrittlicher als jede Software, die wir jemals erstellt haben." 8
  • Craig Venter sagt, dass "das Leben ein DNA-Softwaresystem ist" 9, welches "digitale Informationen" oder "Daten" enthält und dass die Zelle eine "biologische Maschine" voller "Proteinroboter" ist. 10
  • Richard Dawkins schrieb, dass "der Maschinencode der Gene merkwürdig computerartig ist" 11
  • Francis Collins bemerkt: "DNA ist so etwas wie die Festplatte Ihres Computers", die "Programmierungen" enthält. 12

Zellen betreiben ständig eine computerähnliche Informationsverarbeitung. Was ist das Ergebnis dieses Prozesses? Maschinen. Je mehr wir über die Zelle erfahren, desto mehr lernen wir, dass sie wie eine Miniaturfabrik funktioniert, die mit Motoren, Kraftwerken, Müllabfuhr, bewachten Toren, Transportkorridoren und CPUs ausgestattet ist. Bruce Alberts, ehemaliger Präsident der US-amerikanischen National Academy of Sciences, erklärte:

Die gesamte Zelle kann als Fabrik angesehen werden, die ein ausgeklügeltes Netzwerk von ineinandergreifenden Montagelinien enthält, von denen jede aus einer Reihe großer Proteinmaschinen besteht. ... Warum bezeichnen wir diese großen Proteinanordnungen, welche der Zellfunktion zugrunde liegen als Proteinmaschinen? Exakt deshalb, weil diese Proteinanordnungen hoch koordinierte bewegliche Teile enthalten, genau wie die vom Menschen erfunden Maschinen, welche in unser makroskopischen Welt genutzt werden. 13

Es gibt Hunderte, wenn nicht Tausende molekularer Maschinen in lebenden Zellen. Das vielleicht berühmteste Beispiel für eine solche molekulare Maschine ist das bakterielle Flagellum.

1.4. Bietet das bakterielle Flagellum Hinweise auf intelligent Design?

Das Flagellum ist eine mikromolekulare Propelleranordnung, die von einem Rotationsmotor angetrieben wird. Dieser treibt Bakterien in Richtung Nahrung. Es gibt verschiedene Arten von Flagellen, aber alle funktionieren wie ein von Menschen hergestellter Rotationsmotor (wie er in einigen Auto- und Bootsmotoren zu finden ist). Flagellen enthalten diverse Bauteile, die menschlichen Ingenieuren vertraut sind:

  • Rotor
  • Stator
  • Antriebswelle
  • U-Gelenk
  • Propeller

Ein Molekularbiologe schrieb: "Das Flagellum ähnelt mehr als andere Motoren einer von einem Menschen entworfenen Maschine." 14 Aber das Flagellum hat noch etwas Besonderes.

2. Was ist "Nicht reduzierbare Komplexität"?

Im Rahmen Biologie und Intelligent Design fällt oft die Bezeichnung "nicht reduzierbare Komplexität".  Dieses Konzept wurde von Michael Behe (Professor für Biochemie an der Lehigh University) entwickelt und bekannt gemacht. Nicht reduzierbare Komplexität ist eine Form von spezifizierter Komplexität. Sie besteht in Systemen, die sich aus "mehreren zusammenwirkenden Teilen, zusammensetzen, welche zur Grundfunktion beitragen. Das Entfernen eines der Teile würde bewirken, dass das System effektiv seine Funktion einstellt.“ 15

Natürliche Selektion beschreibt den Prozess, dass Strukturen erhalten bleiben, die einem Organismus einen funktionalen Vorteil verleihen. Es ist unwahrscheinlich, dass sich solche (nicht reduzierbaren) Systeme durch einen darwinistischen Prozess entwickeln. Weshalb? Es gibt keinen Evolutionsweg, auf dem sie während jedes kleinen Evolutionsschritts funktionsfähig bleiben können. 

Nach Ansicht von ID-Theoretikern ist "nicht reduzierbare Komplexität" ein Informationsmuster, welches zuverlässig auf Design hinweist. Wie kommen Sie zu dem Schluss? Beobachtung: Bei allen "nicht reduzierbar komplexen Systemen", bei denen die Ursache (bzw. Entstehung) durch Erfahrung oder Beobachtung bekannt ist, liegt immer intelligentes Design oder Ingenieurwesen zugrunde.

Genetische Experimente des Mikrobiologen Scott Minnich zeigen, dass sich das Flagellum nicht korrekt zusammensetzt oder funktioniert, wenn einer seiner ungefähr 35 Proteinbauteile entfernt wird. 16 Per Definition ist es "nicht reduzierbar komplex".

In diesem Alles-oder-Nichts-Spiel können Mutationen nicht die Komplexität erzeugen, ein funktionierendes Flagellum schrittweise zu entwickeln. Und die Wahrscheinlichkeiten sind zu gering, dies in einem einzelnen großen Mutationssprung zu erzeugen.

Die letzten 50 Jahre biologischer Forschung haben gezeigt, dass das Leben im Wesentlichen basiert auf:

  1. Einer Vielzahl komplexer, spezifizierter Information, welche in einer biochemischen Sprache kodiert ist.
  2. Einem computerähnlichen System von Befehlen und Codes, welches diese Informationen verarbeitet.
  3. Nicht reduzierbar komplexen molekularen Maschinen und zusammenarbeitenden maschinellen Systemen.

Woher kommen unserer Erfahrung nach Sprache, komplexe und spezifizierte Informationen, Programmcode und Maschinen? Sie haben nur eine bekannte Quelle: Intelligenz.

ID hat aber noch mehr zu bieten. Im Gegensatz zur Meinung vieler Menschen beschränkt sich ID nicht nur auf die Debatte zur darwinistischen Evolution. Ein Großteil der wissenschaftlichen Hinweise auf intelligentes Design stammt aus Bereichen, auf die Darwins Theorie nicht einmal eingeht. Viele Indizien für intelligentes Design entspringen der Physik und Kosmologie.

Die Feinabstimmung physikalischer und chemischer Gesetze, welche komplexes Leben ermöglichen, ist ein Beispiel für extrem hohe CSI-Werte in der Natur.

  • Die Gesetze des Universums sind komplex, weil sie höchst unwahrscheinlich sind. Kosmologen haben berechnet, dass die Wahrscheinlichkeit für ein zufällig lebensfreundliches Universum unter 1 zu 10 hoch 10123 ist. Also eine 10 100000 .... (mit 123 Nullen).
  • Die Gesetze des Universums werden dadurch spezifisch, dass sie mit dem schmalen Parameterband übereinstimmen, das für die Existenz von Leben erforderlich ist. Dieser hohe CSI deutet auf Design.

Sogar der atheistische Kosmologe Fred Hoyle bemerkte: „Eine vernünftige Interpretation der Tatsachen legt nahe, dass ein Superintellekt sowohl an der Physik als auch der Chemie und Biologie herumgeschraubt hat.“ 17

Vom kleinsten Atom über lebende Organismen bis zur Architektur des Kosmos - die Natur liefert starke Hinweise auf Intelligentes Design.

 

Quellen:

1 https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/neodarwinismus/45796

2 Duden.de - https://www.duden.de/suchen/dudenonline/neodarwinismus

3 S. C. Meyer, “The origin of biological information and the higher taxonomic categories,” Proceedings of the Biological Society of Washington, 117(2):213-239 (2004).

4 C. Sagan, “Life,” in Encyclopedia Britannica: Macropaedia Vol. 10 (Encyclopedia Britannica, Inc., 1984), 894.

5 D. D. Axe, “Extreme Functional Sensitivity to Conservative Amino Acid Changes on Enzyme Exteriors,” Journal of Molecular Biology, 301:585-595 (2000); D. D. Axe, “Estimating the Prevalence of Protein Sequences Adopting Functional Enzyme Folds,” Journal of Molecular Biology, 1-21 (2004).

6 Richard Dawkins, The Blind Watchmaker (New York: W. W. Norton, 1986), 1.

7 S. C. Meyer et. al., “The Cambrian Explosion: Biology’s Big Bang,” in Darwinism, Design, and Public Education, J. A. Campbell and S. C. Meyer eds. (Michigan State University Press, 2003).

8 B. Gates, N. Myhrvold, and P. Rinearson, The Road Ahead: Completely Revised and Up-To-Date (New York: Penguin Books, 1996), 228.

9 J. Craig Venter, “The Big Idea: Craig Venter On the Future of Life,” The Daily Beast (October 25, 2013), accessed October 25, 2013,
www.thedailybeast.com/articles/2013/10/25/the-big-idea-craig-venter-the-future-of-life.html.

10 See C. Luskin, “Craig Venter in Seattle: ‘Life Is a DNA Software System’,” (October 24, 2013), www.evolutionnews.org/2013/10/craig_venter_in078301.html

11 R. Dawkins, River Out of Eden: A Darwinian View of Life (New York: Basic Books, 1995), 17.

12 F. Collins, The Language of God: A Scientist Presents Evidence for Belief (New York: Free Press, 2006), 91.

13 B. Alberts, “The Cell as a Collection of Protein Machines: Preparing the Next Generation of Molecular Biologists,” Cell, 92: 291-294 (February 6, 1998).

14 D. J. DeRosier, “The Turn of the Screw: The Bacterial Flagellar Motor,” Cell, 93: 17-20 (April 3, 1998). Note: DeRosier is not pro-ID.

15 M. J. Behe, Darwin’s Black Box: The Biochemical Challenge to Darwinism (Free Press 1996), 39.

16 Transcript of testimony of Scott Minnich, Kitzmiller et al. v. Dover Area School Board (M.D. Pa., PM Testimony, November 3, 2005), 103-112. See also Table 1 in R. M. Macnab, “Flagella,” in Escherichia Coli and Salmonella Typhimurium: Cellular and Molecular Biology Vol. 1, eds. F. C. Neidhardt, J. L. Ingraham, K. B. Low, B. Magasanik, M. Schaechter, and H. E. Umbarger (Washington D.C.: American Society for Microbiology, 1987), 73-74.

17 Fred Hoyle, “The Universe: Past and Present Reflections,” Engineering and Science, pp. 8-12 (November, 1981).